Hatten wir beim ersten mal noch gegrillt, so entfiel diesmal das eigentlich geplante gemeinsame Abendessen zu Beginn. Da die Beteiligung der Mitarbeiter aber diesmal noch geringer, also "unter aller Sau" ausfiel haben die Teilnehmer sich dadurch Arbeit erspart. Den Schluß, den man bereits jetzt daraus ziehen kann ist, dass es mit diesem "Austragungsmodus" auch nicht besser wurde, und wir nächstes Jahr wieder versuchen müssen etwas anders zu machen.
Freitag, 28. September 2012
Samstag, 8. September 2012
Es war einmal ...
an einem wunderschönen sonnigen Nachmittag im September A.D. 2012. Eine Gruppe von zwanzig kleinen Kaufleuten machte sich auf den Weg ihre Handelswaren durch den finsteren Wald der Stadt Neustadt zu bringen. Entlang einer Strecke für die Eisenbahn führte der Weg zunächst im Zickzack und anschließend steil bergauf, so dass sich die Kaufleute bereits am Anfang mit den Strapazen dieser Reise herumschlagen mussten. Doch noch waren alle froh gelaunt und frischen Mutes, so dass der Weg kein Hinternis war. Einmal auf der Höhe angekommen ging es bei strahlendem Sonnenschein über grüne Wissen. Und auch dort konnten die zahlreichen Weggabelungen nur kurz davon abhalten den richtigen Weg zu finden. Danach ging es wieder entlang des Waldes, und mittlerweile machte die Sonne doch schon dem ein oder anderen zu schaffen. Durst und müde Füße forderten ihren Tribut. Nach langer Zeit zweigte der Weg wieder bergauf in den Wald ab. Nun war Vorsicht geboten, denn in dieser Gegend sollte sich allerlei zwielichtiges Gesindel herumtreiben. Raubritter, die sich durch Überfälle und Plünderung bereicherten. Da der schwierige Anstieg nur ein mühsames Vorankommen ermöglichte waren die Kaufleute besonders auf der Hut und spähten seitlich des Wagen im Dickicht nach möglichen Gefahren. Und so kam es dann auch. Einer der Kaufleute entdeckte etwas Merkwürdiges, und schon sprangen die Halunken aus ihrem Dickicht, um den Wagen zu überfallen. Unter lautem Geschrei stürzten die Angreifer Richtung Handelsware, und ein wildes Handgemenge entstand. Einer der Überfaller schaffte es die Kiste an sich zu reißen und damit davon zu laufen. Zahlreiche Kaufleute stürzten hinterher. Und gegen diese Übermacht konnte auch der stärkste Raubritter nicht bestehen. Und so endete die Reise gut, so dass die Kaufleute ihre Ware erfolgreich verteidigten.
Zum Schluß wurde die Handeslware redlich geteilt, und es gab noch ein kleines Spiel und eine wahre Rittergeschichte zu Mat. 5,44.
Zum Schluß wurde die Handeslware redlich geteilt, und es gab noch ein kleines Spiel und eine wahre Rittergeschichte zu Mat. 5,44.
Sonntag, 24. Juni 2012
felsenfest
"Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute." Dieser Ausspruch von Jesus ist Teil der abschließenden Worte zur Berpredigt (Mat. 7, 24-27), die bei unserem diesjährigen CVJM-Gottesdienst im Mittelpunkt standen. Dabei gab uns Pfr. Seidel zwei Regeln für den Bau unseres Lebenshauses mit auf den Weg. 1) Nicht nur hören sondern auch tun: Baue Dein Leben auf ein festes Fundament. Belaß es nicht bei dem was möglich wäre, sondern packe die Dinge an. Und wenn mal etwas nicht funktioniert? Auch nicht so schlimm, dann bist Du um eine Erfahrung reicher und hast aber wieder Klarheit. 2) Wir nehmen viele Dinge im Laufe der Zeit an, die nur "christlicher" Zierrat sind: Prüfe was nur Dekoration in Deinem Haus ist, was die Stabilität Deines Hauses nicht erhöht. Und sei darauf gefaßt, dass es beim nächsten Sturm wegbrechen kann.
Neben unserem Gast aus der Kirchengemeinde Brunn/Wilhelmsdorf wirkte heuer auch erstmalig die Flötengruppe mit. Abgerundet wurde der Gottesdienst mit gemeinsamen Kaffee und Kuchen.
Mittwoch, 6. Juni 2012
Premiere des "neuen" Orgo
Beim ersten Mitarbeitertreffen im neuen zeitlichen Raster gab es erst mal leider nichts erfreuliches Neues zu berichten. Die Teilnehmerzahl war gewohntermaßen viel zu niedrig um sinnvoll größere Vorbereitungen durchsprechen zu können. Das ist natürlich sehr schade, da wir den Zeitpunkt (Abend vorm Feiertag) extra schon so geschoben haben um möglichst vielen die Teilnahme möglich zu machen. Was bleibt ist die unbegründete Hoffnung, dass es beim Orgo am 28. September besser wird.
Ansonsten war es für die sechs Anwesenden ein recht netter Abend. Wir grillten, haben keine Lieder gesungen ;-), hörten etwas über "Die Welt zu Gast bei Freunden" und besprachen trotz allem noch ein paar organisatorische Dinge. Wer genaueres wissen möchte, kann das nächste mal gerne selbst kommen.
Ansonsten war es für die sechs Anwesenden ein recht netter Abend. Wir grillten, haben keine Lieder gesungen ;-), hörten etwas über "Die Welt zu Gast bei Freunden" und besprachen trotz allem noch ein paar organisatorische Dinge. Wer genaueres wissen möchte, kann das nächste mal gerne selbst kommen.
Samstag, 12. Mai 2012
Barbeque und Quantitative Differenzierung
Nachdem wir bereits am Morgen den zweiten Teil unseres Materialrüsttages hinter uns brachten trafen wir uns am Abend noch einmal zum Grillen im Hof des Gemeindezentrums. Jeder brachte außer seinem Grillgut noch einen Salat, Brot oder Sauce mit und so klappte die Organisation perfekt. Bei gutem Essen ergaben sich einige interessante Gespräche, unter anderen über den Zusammenhang vom Basteln der Muttertagsgeschenke mit mangelnder Sorgfalt und der dadurch bedingten Quantitativen Differenzierung. Der zeitliche Rahmen wurde einerseits durch eine Veranstaltung der "Neustadt Nacht" im Saal des Gemeindezentrums und andererseits durch das Endspiel des DFB-Pokal bestimmt. Und so wünschten wir einander einen schönen Abend, noch rechtzeitig bevor es dunkel wurde.
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