Freitag, 15. November 2013

Zeitungsgebet

Beim heutigen Mitarbeiterabend ging es vor allem um den anstehenden Adventsmarkt und die Waldweihnacht. Heute starteten wir anstatt mit einer Andacht mit einer Idee der Initiative "Hörst Du mich? - Gott zum Mitreden". Dabei handelt es sich um eine Gebetsinitiative des deutschen CVJM. Wir probierten die Idee mit dem Zeitungsgebet aus.

So geht’s

Blättere die Zeitungen oder Zeitschriften durch. Wenn dir etwas wichtig ist, wird es ausgeschnitten. Dies können sowohl aktuelle Meldungen als auch Bilder oder Worte sein, die symbolisch für eine bestimmte Sache stehen. Breite die Schnipsel anschließend vor dir aus und bete für die Anliegen.

Im nachhinein habe ich dabei noch eine Entdeckung gemacht, die wie ein Volltreffer dazu passt. Die FLZ brachte am Mittwoch, den 13. November 2013, im Sportteil einen Artikel über Fußballer mit philippinischen Wurzeln. Vom Bundesliga-Profi Stefan Schröck, der auch lange Zeit für die SpVgg Greuther Fürth spielte, wird berichtet, dass er auf seiner Facebook-Seite dazu aufruft für die von der Katastrophe betroffenen Landsleute zu beten. Ich denke mal noch direkter kann ein Artikel in diesem Fall kaum werden.

Samstag, 13. Oktober 2012

Komm, mach doch mit!

Unter diesem Motto wollten wir am 13. Oktober 2012 einen Familienimpulstag (F.I.T.) in den Räumen des Ev. Gemeindezentrum (Am Schlossgraben 1) veranstalten, zusammen  mit dem CVJM Bayern. Schade leider nur, dass die Zahl der angemeldeten Teilnehmer für das geplante Programm deutlich zu gering ausfiel, und somit die Veranstaltung entfallen musste. Was wir vorhatten wäre folgendes gewesen:
Zum F.I.T. sind alle Familien und Alleinerziehende mit Kindern herzlich eingeladen, es ist ein Tag mit Musik zum Mitmachen für Groß und Klein. Wir wollten gemeinsam neue Lieder lernen und dabei Musikinstrumente wie Boomwhacker und Cajon verwenden. Am Schluss des Tages war die Aufführung eines Minimusicals geplant. Der Tag startet immer um 9.30 Uhr, und geht dann bis 16.30 Uhr. Durch den Tag leitet der CVJM Sekretär Matthias Rapsch und seine Frau Ute, diesmal wären die beiden von uns Mitarbeitern aus Neustadt unterstützt worden.

Sonntag, 30. September 2012

fairteilen

An Erntedank wird Gott für die Früchte der Ernte gedankt. Diesen Dank haben auch die Besucher des Eintopfessens im Evangelischen Gemeindezentrum am Sonntag mit einer Spende von etwa 900,- Euro zum Ausdruck gebracht. Der CVJM bedankt sich hierfür recht herzlich bei allen Spendern für Ihre Unterstützung. Bei der Veranstaltung wurde diesmal für die Hilfsaktion "Brot für die Welt" gesammelt. Mit der Spende soll der Fairen Handel unterstützen werden. Er ermöglicht existenzsichernde Mindestpreise, stabile Einkommen, langfristige Lieferbeziehungen und bessere Arbeitsbedingungen, und ist deswegen ein wichtiges Entwicklungsinstrument.

Freitag, 28. September 2012

Mitarbeitertreffen - zweiter Anlauf

Hatten wir beim ersten mal noch gegrillt, so entfiel diesmal das eigentlich geplante gemeinsame Abendessen zu Beginn. Da die Beteiligung der Mitarbeiter aber diesmal noch geringer, also "unter aller Sau" ausfiel haben die Teilnehmer sich dadurch Arbeit erspart. Den Schluß, den man bereits jetzt daraus ziehen kann ist, dass es mit diesem "Austragungsmodus" auch nicht besser wurde, und wir nächstes Jahr wieder versuchen müssen etwas anders zu machen.

Samstag, 8. September 2012

Es war einmal ...

an einem wunderschönen sonnigen Nachmittag im September A.D. 2012. Eine Gruppe von zwanzig kleinen Kaufleuten machte sich auf den Weg ihre Handelswaren durch den finsteren Wald der Stadt Neustadt zu bringen. Entlang einer Strecke für die Eisenbahn führte der Weg zunächst im Zickzack und anschließend steil bergauf, so dass sich die Kaufleute bereits am Anfang mit den Strapazen dieser Reise herumschlagen mussten. Doch noch waren alle froh gelaunt und frischen Mutes, so dass der Weg kein Hinternis war. Einmal auf der Höhe angekommen ging es bei strahlendem Sonnenschein über grüne Wissen. Und auch dort konnten die zahlreichen Weggabelungen nur kurz davon abhalten den richtigen Weg zu finden. Danach ging es wieder entlang des Waldes, und mittlerweile machte die Sonne doch schon dem ein oder anderen zu schaffen. Durst und müde Füße forderten ihren Tribut. Nach langer Zeit zweigte der Weg wieder bergauf in den Wald ab. Nun war Vorsicht geboten, denn in dieser Gegend sollte sich allerlei zwielichtiges Gesindel herumtreiben. Raubritter, die sich durch Überfälle und Plünderung bereicherten. Da der schwierige Anstieg nur ein mühsames Vorankommen ermöglichte waren die Kaufleute besonders auf der Hut und spähten seitlich des Wagen im Dickicht nach möglichen Gefahren. Und so kam es dann auch. Einer der Kaufleute entdeckte etwas Merkwürdiges, und schon sprangen die Halunken aus ihrem Dickicht, um den Wagen zu überfallen. Unter lautem Geschrei stürzten die Angreifer Richtung Handelsware, und ein wildes Handgemenge entstand. Einer der Überfaller schaffte es die Kiste an sich zu reißen und damit davon zu laufen. Zahlreiche Kaufleute stürzten hinterher. Und gegen diese Übermacht konnte auch der stärkste Raubritter nicht bestehen. Und so endete die Reise gut, so dass die Kaufleute ihre Ware erfolgreich verteidigten.
Zum Schluß wurde die Handeslware redlich geteilt, und es gab noch ein kleines Spiel und eine wahre Rittergeschichte zu Mat. 5,44.

Sonntag, 24. Juni 2012

felsenfest

"Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute." Dieser Ausspruch von Jesus ist Teil der abschließenden Worte zur Berpredigt (Mat. 7, 24-27), die bei unserem diesjährigen CVJM-Gottesdienst im Mittelpunkt standen. Dabei gab uns Pfr. Seidel zwei Regeln für den Bau unseres Lebenshauses mit auf den Weg. 1) Nicht nur hören sondern auch tun: Baue Dein Leben auf ein festes Fundament. Belaß es nicht bei dem was möglich wäre, sondern packe die Dinge an. Und wenn mal etwas nicht funktioniert? Auch nicht so schlimm, dann bist Du um eine Erfahrung reicher und hast aber wieder Klarheit. 2) Wir nehmen viele Dinge im Laufe der Zeit an, die nur "christlicher" Zierrat sind: Prüfe was nur Dekoration in Deinem Haus ist, was die Stabilität Deines Hauses nicht erhöht. Und sei darauf gefaßt, dass es beim nächsten Sturm wegbrechen kann.
Neben unserem Gast aus der Kirchengemeinde Brunn/Wilhelmsdorf wirkte heuer auch erstmalig die Flötengruppe mit. Abgerundet wurde der Gottesdienst mit gemeinsamen Kaffee und Kuchen.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Premiere des "neuen" Orgo

Beim ersten Mitarbeitertreffen im neuen zeitlichen Raster gab es erst mal leider nichts erfreuliches Neues zu berichten. Die Teilnehmerzahl war gewohntermaßen viel zu niedrig um sinnvoll größere Vorbereitungen durchsprechen zu können. Das ist natürlich sehr schade, da wir den Zeitpunkt (Abend vorm Feiertag) extra schon so geschoben haben um möglichst vielen die Teilnahme möglich zu machen. Was bleibt ist die unbegründete Hoffnung, dass es beim Orgo am 28. September besser wird.
Ansonsten war es für die sechs Anwesenden ein recht netter Abend. Wir grillten, haben keine Lieder gesungen ;-), hörten etwas über "Die Welt zu Gast bei Freunden" und besprachen trotz allem noch ein paar organisatorische Dinge. Wer genaueres wissen möchte, kann das nächste mal gerne selbst kommen.

Samstag, 12. Mai 2012

Barbeque und Quantitative Differenzierung

Nachdem wir bereits am Morgen den zweiten Teil unseres Materialrüsttages hinter uns brachten trafen wir uns am Abend noch einmal zum Grillen im Hof des Gemeindezentrums. Jeder brachte außer seinem Grillgut noch einen Salat, Brot oder Sauce mit und so klappte die Organisation perfekt. Bei gutem Essen ergaben sich einige interessante Gespräche, unter anderen über den Zusammenhang vom Basteln der Muttertagsgeschenke mit mangelnder Sorgfalt und der dadurch bedingten Quantitativen Differenzierung. Der zeitliche Rahmen wurde einerseits durch eine Veranstaltung der "Neustadt Nacht" im Saal des Gemeindezentrums und andererseits durch das Endspiel des DFB-Pokal bestimmt. Und so wünschten wir einander einen schönen Abend, noch rechtzeitig bevor es dunkel wurde.

Freitag, 30. März 2012

Mitgliederversammlung 2012

Am Freitag, den 30. März, fand um 19:30 Uhr unsere Jahresmitgliederversammlung statt, zu der sich etwa 30 Mitglieder trafen. Zu Beginn hörten wir die Geschichte "Hilfe für den sinkenden Petrus". Dabei ging es ums Zweifeln und wie Jesus damit umging. Anschließend folgten einige Zahlen und der Überblick über das vergangene Jahr. Der Vorsitzende schloss seinen Bericht mit ein paar Gedanken über die aktuelle Situation des Vereins. Danach folgte der Bericht des Kassiers und der Revisoren. Den Abschluß bildeten einige kurze Schilderungen aus der Gruppenarbeit. Mit der Ehrung von Andreas Herzog, anläßlich seiner 50-jährigen Vereinsmitgliedschaft, schloß der erste Teil des Abends. Danach folgte die Wahl eines neuen Vereinsvorstandes, bei dem drei Posten neu besetzt wurden. Auch für die Aufgabe der Revisoren wurden zwei andere Mitglieder berufen. Zum Abschluß wurde noch einmal ein Lied gesungen.

Samstag, 25. Februar 2012

Einkehr im 3-Sterne-Lokal

Am Samstag, den 25. Februar, traf sich eine kleine Gruppe am Malplatz um gemeinsam nach Oberroßbach zum Landgasthof Fiedler zu wandern. Trotz einiger kalter Tage die vorausgegangen waren, hatten wir herrliches Wanderwetter erwischt. Unterwegs kamen wir an 3 Windkraftanlagen vorbei und ebensoviele Rehe kreuzten unseren Weg. Als wir angekommen waren wurde es gerade dunkel. Und weil es ja eigentlich als "Nacht"-Wanderung geplant war, dachten sich die Kinder, dass muss noch korrigiert werden, und tobten sich bei der Ankunft am Spielplatz aus. Drinnen verwöhnte uns Gourmet-Koch Markus mit allerlei Köstlichkeiten.

Samstag, 4. Februar 2012

CVJM-Abend

Am Samstag, den 4. Februar, fand unser CVJM-Abend statt, zu dem Mitglieder, Mitarbeiter und Angehörige eingeladen waren. Bei einem geselligen Abend wurde den geladenen Gästen ein Überblick über die aktuelle Arbeit des CVJM gegeben. Neben ein paar allgemeinen Anmerkungen über die Vereinsarbeit, die damit verbundenen aktuellen Probleme und einen Ausblick, unter anderem auf die bevorstehenden Neuwahlen an der JHV, gab es eine Präsentation über die Arbeit im vergangenem Jahr. Aufgelockert wurde das Programm durch eine Andacht und zahlreiche Lieder. Bei einem gemeinsamen Essen im Anschluß war viel Zeit zum persönlichem Gespräch. Außerdem nutzte der Vereinsvorstand die Gelegenheit dazu von den zahlreich erschienen Gäste eine Rückmeldung über die aktuelle Vereinsarbeit einzuholen.

Montag, 23. Januar 2012

ökumenische Bibelwoche 2012

In der Woche vom 22. bis 26. Januar fand in Neustadt die ökumenische Bibelwoche statt, an der sich neben der ev. und kath. Kirchengemeinde auch die Landeskirchliche Gemeinschaft und der CVJM beteiligten. Thema der Bibelwoche waren ausgewählte Psalmen die das Klagen, Loben, Bitten und Danken behandelten. Los ging es am Sonntag mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der katholischen Kirche. Am Montag waren wir vom CVJM Gastgeber und das Thema war "Klagen statt Jammern". Als erstes verdeutlichten wir anhand von Beispielen aus der Bibel, was der Unterschied zwischen Klagen, Jammern und Murren ist. Dann machten wir uns in Zweier- und Dreiergruppen daran ein paar Fragen zum Psalm 13 zu beantworten. Abschließend machten wir uns einige Gedanken was der Psalm für unser eigenes Leben bedeutet. Aufgelockert wurde die Bibelarbeit durch Lieder und Gebete.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Essen für einen guten Zweck

Am 4. Oktober lud der CVJM Neustadt/Aisch zu einem gemeinsamen Mittagessen in das evangelische Gemeindezentrum ein. Mit 19 unterschiedlichen Eintopfgerichten und Nudelsoßen wurde für jeden Geschmack etwas geboten. Mit dieser Veranstaltung wurden Spenden für den Projektbereich "Kinder-Jugend-Familie" der Aktion Hoffnungszeichen des CVJM gesammelt.
So wird im Projekt "Lifegate" behinderten Kindern und Jugendlichen aus dem Westjordanland eine Betreuung und Ausbildung ermöglicht. Da es in dieser Krisenregion für behinderte Menschen so gut wie keine Fördermöglichkeiten gibt, ist das Projekt wirklich ein Hoffnungszeichen. Der Umstand, dass palästinensische Ärzte mit israelischen Kliniken zusammenarbeiten, ist ein weiterer Grund zur Hoffnung. Ähnlich wie bei diesem Projekt werden auch Arbeiten anderswo in der Welt geleistet, die Familien in ihrem Alltag unterstützen, wobei auch die geistliche Unterstützung in ihr Leben hineinwirken soll.
An der Erntedankfest-Aktion beteiligten sich etwa 35 Helfer aller Altersgruppen. Für die Einen ist es eine Selbstverständlichkeit, mitzuhelfen und anderen macht es einfach Spaß, etwas gemeinsam zu veranstalten. Beim Eintopfessen, an dem ca. 250 Personen aller Altersgruppen teilnahmen, wurde eine Spende von ca. Tausend Euro gesammelt. Hierfür sagen wir allen Spendern herzlichen Dank. Besonders gefreut haben sich darüber einige Gäste aus Kolumbien, die zufällig bei einer Mitarbeiterin des CVJM zu Gast waren.

aus Neustädter Rathausbote, November 2009

Samstag, 13. September 2008

Auf der Suche nach Annabelle

NEUSTADT - Um das Schicksal der Gouverneurstochter Annabelle ging es beim Abenteuerspiel des CVJM im Rahmen des Neustädter Ferienprogramms. Annabelle wurde von Piraten entführt, und beim Überfall auf den Palast ereigneten sich schreckliche Dinge. Aufgabe der Kinder war es nun, die Geister von William Golding, Jack Sparrow und anderen zu erlösen. Um das zu erreichen, mussten die Gruppen beispielsweise die Finger von Drei-Finger-Joe wiederfinden oder dem schielenden Charly sein verlorenes Auge wiederbringen. Und so streiften die Kinder durch die Innenstadt, um Teile einer Karte zusammenzusetzen und die entführte Annabelle wiederzufinden.

aus FLZ Nr. 219 von Donnerstag, 18. September 2008

Samstag, 16. August 2008

Aus jungen Campern sind Betreuer geworden

NEUSTADT/RETZENDORF (cha) - Seit 40 Jahren veranstaltet der Christliche Verein junger Menschen (CVJM) Neustadt Ferienlager für Kinder und Jugendliche. Und mit ganz wenigen Ausnahmen vor Jahren fuhr man dafür jeden August nach Retzendorf bei Windsbach im Landkreis Ansbach. Zu der Attraktivität des Ortes trägt vor allem das Waldstrandbad bei, aber auch der Charme des Städtchens Windsbach.
"Hier gehen die Uhren irgendwie ein bisschen langsamer und das ist so erholsam. Windsbach hat wirklich eine Art 'verschlafenen Charme'. Außerdem kenne ich hier jeden Kaugummiautomaten seit meiner eigenen Kindheit und fühle mich jedes Jahr sofort wieder zu Hause", fasste eine Studentin ihre Gefühle für Windsbach zusammen. Sie fährt schon mit zum Zeltlager, seit sie neun Jahre alt war, und gehört inzwischen zum Kreis der Betreuer. Bei einigen Familien ist es inzwischen schon die zweite oder dritte Generation, die zum Zeltlager fährt, und viele Teilnehmer früherer Jahre sind jetzt immer noch dabei - als Betreuer.
In der ersten Woche waren rund 90 Kinder da: Da braucht es schon ein Team von gut 20 Erwachsenen für die Aufsicht, Programmgestaltung und allem Drum und Dran. Für die 40 Jugendlichen in der zweiten Woche war der Betreuerstab nur unwesentlich kleiner. Allein fünf Personen sind damit beschäftigt, die große Mannschaft mehrmals täglich zu verpflegen.
Am Zeltlager nehmen einige teil, die sich vorher schon kannten, die Mehrheit lernt sich aber erst in diesem Kreis kennen. Die Teilnehmer stammen aus allen sozialen Schichten. Die Gruppe muss sich schnell zusammenfinden, denn Anreise ist immer samstags und traditionell ist der erste Programmpunkt am Sonntag eine nicht ganz kurze Wanderung zur Gottesruhkapelle am Ortsausgang von Windsbach Richtung Wolframs-Eschenbach, wo die christlichen Camper jedes Jahr im Gottesdienst singen.
Gemeinsames Singen ist auch sonst ein wichtiger Bestandteil des Programms. Daneben gibt es Kennenlernspiele, später Geländespiele, zum Beispiel eine Fahrt auf einem selbst gebastelten Floß auf der Rezat. Auch so genannte Vertrauensspiele zum Aufbau eines starken Gruppengefühls gehören immer dazu. Weiter stehen Basteln und regelmäßiges Schwimmen auf dem Programm. Einer der Höhepunkte ist die Nachtwanderung mit Fackeln.
Die Stimmung im Lager ist gut, fast euphorisch. Der einzige Wermutstropfen für die Campteilnehmer war in den vergangenen Tagen der anhaltende Regen, der den Zeltplatz durchweichte: Der nasse Wiesenboden verwandelte sich teilweise in Morast und man tat gut daran, mitten im August Gummistiefel oder doch zumindest feste Schuhe zu tragen. Das wäre der einzige Verbesserungswunsch der CVJM-Camper an die Stadt Windsbach: Dieser Platz hinter dem Bad sollte irgendwie fester oder trockener gemacht werden. "Vielleicht würde eine Platzdrainage oder ein Auffüllen helfen", meinte einer. "Wenn der nette Bademeister Betz nicht gewesen wäre und uns nicht schon mit diesem und jenem ausgeholfen hätte, wären wir vielleicht schon untergegangen", fügte ein anderer halb scherzend hinzu. Auch sein Vorgänger Feiler sei den Campern bereits mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

aus FLZ Nr. 194 von Mittwoch, 20. August 2008

Sonntag, 15. Juni 2008

Wandertag nach Obersachsen

Wie bereits vor vier Jahren einmal, machten wir uns heuer wieder auf um gemeinsam nach Sachsen zu spazieren. Die etwa nur drei Kilometer lange Strecke war nicht sehr viel länger als unsere Nachtwanderung nach Oberschweinach im Februar. Auch fürs Gepäck (Grillgut, Gescirr...) war extra ein Logistiktrupp zuständig, so daß die Bezeichnung Spaziergang nicht aus der Luft gegriffen ist. Dennoch waren es leider wieder viel zu viele, die sich den schönen Tag entgehen ließen. Und so waren wir in einer kleinen Gruppe durch den Stadtpark unterwegs. Am Spielplatz angekommen wurde gegrillt, soziale Kontakte gepflegt und herumgetobt. Nach dem Rückweg kehrten wir noch gemeinsam in der Eisdiele ein.

Freitag, 25. April 2008

CVJM-Gottesdienst

1Kor 14,15: Wie verhalte ich mich nun richtig? Ich will beten, was Gottes Geist mir eingibt; aber ich will beim Beten auch meinen Verstand gebrauchen. Ich will Loblieder singen, die Gottes Geist mir schenkt, aber ebenso will ich beim Singen meinen Verstand einsetzen.
Dies war die Bibelstelle, die bei unserem CVJM-Gottesdienst im Mittelpunkt stand, den wir zusammen mit unserem Jugendpfarrer Christian Schäfer feierten. Neben der Andacht und dem Singen von Liedern (es wurde auch neue gesungen) stand auch ausreichend Zeit für Gespräche in kleinen Kreisen zur Verfügung.

Sonntag, 20. April 2008

Chorauftritt im Spätgottesdienst

Noch rechtzeitig bevor Frau Pfrin. Münch ihren Dienst in Neustadt beendete und nach Bamberg wechselte konnten wir noch einmal in einem gemeinsamen Gottesdienst mitwirken. Bei dem Spätgottesdienst begleitete der CVJM Chor die Kirchengemeinde bei den Liedern.

Freitag, 18. April 2008

Aus Leben Neustadts nicht wegzudenken

NEUSTADT (zi) - Jahrzehntelang hat er das geistliche und kulturelle Leben in der Kreisstadt mitgeprägt, hat deren Namen buchstäblich klangvoll "in alle Welt" getragen. Am Festwochenende zum 100-jährigen Bestehen des Neustädter Posaunenchores erfuhren Dr. Dieter Geißendörfer und "seine" Chorgemeinschaft eine beindruckende Reflektion dieses musischen und Völker verbindenden Wirkens. Glückwünsche dazu kamen aus St. Petersburg, aus Prag, Perleberg und aus Deutschlands populärster TV-Serie, der "Lindenstraße".

aus FLZ Nr. 93 von Montag, 21. April 2008

Da der CVJM bei diesem Abend für den Service engagiert wurde, konnten wir einen guten Überblick über das Wirken des Posaunenchors verschaffen. Wir wünschen auch weiterhin viel Freude und Erfolg beim Musizieren.

Sonntag, 16. März 2008

CVJM-MAWE auf Burg Wernfels

Vom 14.-16. März 2008 fand zum ersten Mal ein MA-Wochenende auf der Burg Wernfels statt, nachdem das Freizeitheim in Geiselsberg nicht mehr zur Verfügung stand. "40 Jahre Zeltlager in Windsbach" nahmen wir zum Anlass gemeinsam ein Wochenende zu verbringen. Dabei sollten alle Zeltlagermitarbeiter des Kinder- und Jugendlagers eine Möglichkeit erhalten sich einmal näher kennenzulernen. Auch über gemeinsame Inhalte der Organisation, Vorbereitung und Durchführung der Lager in Windsbach wollten wir miteinander reden, und somit fand heuer die erste Gesamtbesprechung fürs Zeltager auf diesem Wochenende statt. Leider konnte nicht alles wie geplant durchgeführt werden, da die Zahl der Teilnehmer doch recht gering ausfiel. Hinterher haben sich aber schon welche gemeldet die nicht mitfahren konnten, und genau für die am Wochenende behandelten Punkte Gesprächsbedarf angemeldet. Das läßt für das nächste MA-WE ja auf eine höhere Beteiligung hoffen.